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Unsere Projekte

  • KINDERPROJEKT

    In Kriegen sind besonders Kinder betroffen. Das Ziel dieses Projekts ist es, die Kinder, die Schlimmstes erlitten haben, zu beschützen. Wir sorgen für ihre Bildung und bereiten sie mit familiärer Liebe auf das Leben vor. Waisen werden von uns unterstützt, bis sie auf eigenen Füßen stehen können.

    Laut UNICEF leben ein Viertel aller Kinder dieser Erde in Ländern, in denen Krieg, Krisen und Naturkatastrophen herrschen. UNICEF und die Organisationen der Zivilgesellschaft stellen fest, dass mehr als 140 Millionen Kinder durch Kriege oder Naturkatastrophen ihre Familien verloren haben. Auch in Kurdistan sind durch Kriege und Kämpfe viele Kinder geschädigt. Zehntausende Kinder sind Waisen geworden.

    Heyva Sor a Kurdistanê, das kurdische rote Kreuz, hat bei seiner Gründung als erstes das Kinderprojekt verwirklicht und ohne Unterbrechung bis heute weitergeführt. Innerhalb von 25 Jahren hat es an Tausende Waisen- und hilfsbedürftige Kinder zuverlässig Geldbeträge überwiesen.

     Im Rahmen des Projekts betreuen wir derzeit in Nord Kurdistan (Türkei) 510 Kinder, in Südkurdistan (Irak) 150 Kinder.

  • PROJEKT „FAMILIENPATENSCHAFT“

    Weltweit sind Menschen auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung, Armut und Hoffnungslosigkeit. Unsere Projekt “Familienpatenschaft” kämpft gegen Fluchtursachen, leistet humanitäre Nothilfe, medizinische Versorgung, psychologischen Beistand.

    Hierbei ermöglichen wir Paten, direkt mit den Betroffenen in Verbindung zu kommen. Mit der Übernahme einer Patenschaft tragen die Paten dazu bei, dass die Menschen in Not sich mit dem Lebensnotwendigen versorgen können. Helfen Sie Menschen, schwere Zeiten durchzustehen! Helfen Sie mit, eine Flüchtlingswelle zu verhindern!

    Ihre Patenschaft:

    Sie überweisen der Familie mindestens ein Jahr lang mindestens 150,- € im Monat. Sie können den Betrag, den Sie gerne erhöhen können, direkt überweisen oder durch uns überweisen lassen.

  • GESUNDHEITSPROJEKT

    Im Grundsatz der WHO steht: „Gesundheit ist nicht nur Heilung einer Krankheit oder Invalidität, sondern das Wohlbefinden von Körper und Seele in jeder sozialen Hinsicht“. Das heißt, das Individuum soll nicht nur physisch, sondern auch psychisch glücklich sein, in Frieden leben und gesellschaftlichen Respekt finden.

    Unser Projekt hat das Ziel, Gesundheit zu bewahren, Kranke zu therapieren, Behinderten Bedingungen zu schaffen, unter denen sie unabhängig leben können, und die Gesundheitslage der Gesellschaft zu verbessern.

    Die WHO sagt weiter: „Gesundheitsvorsorge ist ein Recht, das von Geburt erlangt wird und muss in der ganzen Gesellschaft für alle gleichermaßen erbracht werden.“ Die Nichtbeachtung dieser Erklärung ist eine Menschenrechtsverletzung.

    In den kurdischen Gebieten wird dieses Menschenrecht von den besetzenden Staaten mit Füßen getreten. Die Gebiete werden ökologisch zerstört, teilweise sogar als Giftmülldeponien missbraucht; Dörfer und Waldgebiete werden niedergebrannt; kulturgeschichtliche Orte durch Staudämme überschwemmt. Vegetation und Klima der Regionen leiden; das ökologische Gleichgewicht ist so beeinträchtigt, dass die Gesundheit der Bevölkerung gefährdet wird.

     Ziel des Projekts ist es, gegen gesundheitliche Bedrohungen zu agieren, bei Naturkatastrophen, Feuer, Detonation und Unfällen ärztliche Hilfe zu leisten und gegebenenfalls die Menschen zu den nächsten Gesundheitszentren zu bringen.

    Auf Kongressen und Veranstaltungen, bei sportlichen Aktivitäten werden Vorkehrungen getroffen, gesundheitlichen Probleme zu vermeiden und erste Hilfe zu leisten. Das Projekt arbeitet dabei mit anderen verwendeten Institutionen zusammen.

    * Sie können sich über unsere Tätigkeiten informieren unter  http://www.heyvasor.com/de/brosur/

  • SOFORTHILFEPROJEKT

    Heyva Sor a Kurdistane e.V. hilft Menschen bei Naturkatastrophen und in Kriegsgebieten schnell und wirkungsvoll.

    Folgende Hilfsaktionen haben wir zum Beispiel unternommen:

    Wir haben unterstützt

    • die Opfer des Erdbebens in Elazig-Dep, Cewlik-Kanires, Mus-Gimgim und der Überschwemmungen 2006 in Nordkurdistan (Amed, Elih, Sirnex und Merdin) sowie des Massakars in Sengal (Südkurdistan)
    • die Familien von Intellektuellen in Ostkurdistan (Iran), die sich für Frieden und Menschenrechte eingesetzt haben und durch Staatsgewalt benachteiligt wurden
    • die vom türkischen Staat bombardierten Dörfer in Kandil (Südkurdistan)
    • die Familien im Dorf Piyanis (Türkei), als bei einem Anschlag am 16. September 2010 ein Omnibus bombardiert und 9 Menschen getötet wurden
    • die Familien von Roboski (Sirnak), die 2011 von türkischen Kampfflugzeugen massakriert wurden
    • die Menschen in Colemerg, Amed und Wan mit 80 Tonnen Nahrungspaketen
    • die Opfer des Erdbebens von Wan im Oktober 2011 mit 1.300.000 Euro und 150 Tonnen Kleidern und Decken. Das gesammelte Geld wurde für Gesundheitsausgaben, Nahrung und Unterkunft verwendet. Die gesammelten Kleider und Decken konnten nur teilweise ausgehändigt werden, weil die türkische Regierung uns durch einen Erlass an der Übergabe gehindert hat
    • die Friedensmütter in der Türkei

    * Sie können sich über unsere Tätigkeiten informieren unter  http://www.heyvasor.com/de/brosur/

  • SOLIDARITÄTSPROJEKT FÜR HÄFTLINGE

    Menschen sind nicht perfekt, Menschen können Fehler machen. Und manche sind zu Unrecht in Gefangenschaft. Deshalb unterstützen wir alle Häftlinge, egal aus welchem Grund sie in Haft sitzen.

  • PROJEKT ZUR ZUSAMMENARBEIT MIT VERWANDTEN INSTITUTIONEN

    Heyva Sor a Kurdistane e. V. Deutschland arbeitet in vielen Projekten mit Association Humanitaire Soleil Rouge – Roja Sor in Frankreich zusammen, mit Koerdische Rode Halve Maan in den Niederlanden, Heyva Sor a Kurdistane in der Schweiz, Kurdiska Röda Solen in Schweden, Roja Sor a Kurdistane in Österreich, ASBL Croissant Rouge du Kurdistan in Belgien, Kurdish Red Moon in England, Stöttenforeningen Mesopotamians Sol in Dänemark, Kurdiske Røde Halvmåne Norge in Norwegen, Mezzaluna Rossa Kurdistan Italia Onlus in Italien, Kurdish Red Moon in Japan und Heyva Sor a Kurd in Rojava.

Zum schluss:

Es gibt nur ein einziges Ziel. Und das ist, der Menschlichkeit zu dienen.

Wir sagen: Alle Menschen sind unsere Brüder; Güte und Hilfsbereitschaft sind unser Glaube.

Kommt, lasst uns gemeinsam dieses Ziel erreichen! Schon eine kleine Spende rettet Leben.


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